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STACKFORCE: Mit FiberPLUS weltweit vernetzt

Für STACKFORCE in Eschbach ist das Internet die Verbindung zu internationalen Kunden, Partnern und externen KI-Modellen und damit Voraussetzung für die Unternehmensentwicklung. Das Unternehmen nutzt dafür unsere Glasfaseranbindung in Kombination mit der Zusatzoption FiberPLUS. Geschäftsführer David Rahusen spricht über die Entscheidung für Stiegeler, Erfahrungen im Arbeitsalltag und die Chancen und Anforderungen von KI.

Redaktion: Herr Rahusen, was bietet STACKFORCE an und wo sitzen Ihre Kunden?

David Rahusen: Wir entwickeln Embedded Software, die direkt in technischen Geräten arbeitet, und bieten Entwicklungsdienstleistungen an. Wir sind in der IT- und Telekommunikationsbranche tätig. Unsere Kunden kommen unter anderem aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Österreich und Italien sowie aus weiteren europäischen Ländern und weltweit. Dazu gehören auch Kunden im Elsass.

Redaktion: Warum haben Sie sich für FiberPLUS von Stiegeler entschieden?

David Rahusen: Eine zuverlässige Internetverbindung ist für uns unerlässlich. Das ist bei Stiegeler gegeben. Zudem schätzen wir die regionale Nähe und die Zusammenarbeit mit einem nahbaren mittelständischen Unternehmen.

Redaktion: Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer früheren Verbindung gemacht?

David Rahusen: Davor hatten wir eine VDSL-Verbindung eines großen Telekommunikationsanbieters. Insbesondere die Wartezeiten in der Support-Hotline waren immer wieder ernüchternd.

Redaktion: Was muss die Internetanbindung für Ihre tägliche Zusammenarbeit leisten?

David Rahusen: Viele unserer Softwareentwickler arbeiten außerhalb des Standorts, müssen aber auf Systeme in unserer Zentrale in Eschbach zugreifen. Dafür ist eine zuverlässige Verbindung unerlässlich, damit keine Abläufe oder Kundeninteraktionen gestört werden. Wir haben außerdem Kunden rund um den Globus. Ein Kunde in China soll auch morgens problemlos Dateien hoch- oder herunterladen können, ohne dass unser Team dafür nachts eingreifen muss. Gleichzeitig sind Bandbreite und Latenz wichtig, damit automatisierte Abläufe, die auf KI-Modelle in Rechenzentren zugreifen, möglichst schnell ihre Antworten erhalten.

Redaktion: Welche Rückmeldungen erhalten Sie von Kunden und Partnern zur Verbindung?

David Rahusen: Unsere Kunden und Partner sind international und greifen teilweise von überall auf dem Globus auf unsere Server in Eschbach zu. Wir haben keine erweiterten Maßnahmen zur beschleunigten Bereitstellung von Daten umgesetzt, etwa über einen CDN-Dienstleister. Trotzdem gab es bisher keine Beschwerden über Engpässe oder Verzögerungen.

Redaktion: Was erwarten Sie von einem Infrastrukturpartner?

David Rahusen: Zuverlässigkeit. Im Idealfall funktioniert die Verbindung einfach, und ich habe keinen Kontakt mit Stiegeler.

Redaktion: Was bedeutet Verlässlichkeit konkret für Ihre Wertschöpfung?

David Rahusen: Das lässt sich am Beispiel unserer nächtlichen Backups auf einen Online-Speicher erklären. Würden diese wegen einer unzuverlässigen Internetverbindung fehlschlagen, müssten wir die Übertragung tagsüber nachholen. Dann stünde den Mitarbeitern weniger Bandbreite zur Verfügung, etwa für Online-Gespräche mit Kunden oder den Zugriff auf KI-Modelle. Das könnte die Produktivität beeinträchtigen. Wie groß dieser Effekt wäre, lässt sich nicht verlässlich beziffern. Aber auch für die Mitarbeiter macht es einen Unterschied, ob ihre Werkzeuge reibungslos funktionieren.

Redaktion: Welche Aufgaben kann KI in der Softwareentwicklung übernehmen?

David Rahusen: KI kann Code erzeugen, analysieren und testen, Fehler finden und Dokumentation schreiben. Sie kann außerdem Routinetätigkeiten beschleunigen. Dadurch verschiebt sich der Fokus des Entwicklers vom reinen Programmieren stärker zum Engineering: Anforderungen erkennen und präzise formulieren, Architekturen und Schnittstellen entwerfen und die Ergebnisse validieren, also fachlich prüfen.

Redaktion: Was sollten Unternehmen beim Übergang von einem KI-Test zum täglichen Betrieb beachten?

David Rahusen: Das größte Risiko besteht noch in der Validierung. KI kann sehr schnell viele Ergebnisse erzeugen, macht aber Fehler. Sind Anforderungen und Rahmenbedingungen unvollständig oder unpräzise, kann sie diese Schwächen verstärken und fehlerhafte Ergebnisse liefern.
Deshalb müssen Mitarbeiter lernen, die Qualität der Eingabedaten und Parameter zu beurteilen. Ebenso wichtig ist ein fundiertes Konzept zur Prüfung der Ergebnisse, das auch automatisierte Verfahren einbezieht. Das ist entscheidend, damit der Einsatz von KI tatsächlich produktiv ist.

Redaktion: Wann ist KI direkt im Gerät sinnvoll und wann eher in der Cloud?

David Rahusen: Das hängt vor allem von den Datenmengen und dem Energiehaushalt ab. Unsere Embedded Software arbeitet meist in kleinen Geräten wie Sensoren oder Zählern. Hier geht es pro Gerät oft nur um wenige Bytes. Zugleich sollen die Geräte viele Jahre ohne Batteriewechsel auskommen, Wasserzähler beispielsweise mehr als 16 Jahre. Hier zählt jedes Elektron. Bei diesen Anwendungen gibt es derzeit wenig Bedarf und energetischen Spielraum für KI direkt im Gerät.
In der Cloud kommen dagegen Millionen Datensätze der kleinen Sensoren zusammen. Dort lohnt sich KI bereits heute, um die großen Datenmengen leichter beherrschen zu können. Langfristig werden energieeffizientere KI und ihr effizienter Einsatz stärker in den Fokus rücken. Zugleich werden die Geräte mehr Daten vorverarbeiten. Bei entsprechend größeren Datenmengen kann auch dort KI hilfreich werden.

Redaktion: Wie wird sich Ihre Infrastruktur weiterentwickeln und was treibt diese Entwicklung an?

David Rahusen: Wir brauchen mehr Rechenleistung. Diese werden wir in Rechenzentren dazumieten und mit unserer Infrastruktur in Eschbach verbinden.
KI erleichtert die Automatisierung von Routineaufgaben und erweitert zugleich die Möglichkeiten, weitere Abläufe zu automatisieren. Dadurch verstärken sich Automatisierung und KI-Nutzung gegenseitig. Damit wächst der Bedarf an leistungsfähiger Recheninfrastruktur und Vernetzung kontinuierlich.

Redaktion: Wie würden Sie die Dienstleistung von Stiegeler in einem Wort beschreiben?

David Rahusen: Zuverlässig.

FiberPLUS – Glasfaser mit zusätzlichen Leistungen für Unternehmen

Mit FiberPLUS ergänzen wir die Glasfaseranbindung von STACKFORCE um eine feste IP-Adresse, eine rund um die Uhr erreichbare Störungshotline sowie zugesicherte Reaktions- und Entstörzeiten. So gehören zur Verbindung des Standorts Eschbach mit Kunden, Entwicklern und externen Ressourcen auch fest vereinbarte Serviceleistungen.

Mehr über FiberPLUS erfahren

Kooperation

Stiegeler erweitert seine Reichweite in Baden-Württemberg auf drei Wegen: durch eigene Glasfasernetze, den Betrieb geförderter kommunaler Netze und Open- Access-Kooperationen. So wird Internet über Glas faser in immer mehr Orten verfügbar.

Netze gemeinsam nutzen

Ein Netz, mehrere Internetanbieter: Genau das steckt hinter dem Begriff „Open Access“. Netzbetreiber öff - nen dabei ihre Infrastruktur für andere Anbieter. Kunden profi tieren dadurch von mehr Auswahl bei Anbietern und Tarifen. Gleichzeitig wird Doppelausbau vermieden – Straßen werden nur einmal für den Glasfaserausbau geöff net. Durch die gemeinsame Nutzung bestehender Netze kann die Glasfaserversorgung gerade im ländlichen Raum schneller vorangebracht werden. Auch Stiegeler kann durch Open- Access-Kooperationen in immer mehr Gebieten mit schnellem Internet versorgen. Ein Beispiel dafür ist unsere Kooperation mit Net- Com BW. Seit Kurzem bietet Stiegeler in 21 Landkreisen seine Tarife auch über öff entlich geförderte Breitbandnetze an, die von NetCom BW betrieben werden. Damit steht den Menschen vor Ort ein weiterer regionaler Anbieter zur Verfügung. Insgesamt kann Stiegeler über die Kooperation rund 100.000 Gebäude per DSL und etwa 30.000 über Glasfaser versorgen – u. a. im Landkreis Tuttlingen.

Versorgung gemeinsam sichern

Open-Access-Kooperationen mit der Deutschen Telekom und GlasfaserPlus helfen uns außerdem, dort weiter für unsere Kunden da zu sein, wo Unsere Grüne Glasfaser (UGG) angekündigte Ausbauprojekte nicht fortführt. In Allensbach, Bad Säckingen und Dettingen an der Erms können Stiegeler-Kunden künftig das Telekom-Glasfasernetz nutzen, in Bad Urach das Netz von GlasfaserPlus. In Kürze wird Stiegeler außerdem auf dem Glasfasernetz der Telekom rund um Freiburg und in der Stadt Lörrach zur Verfügung stehen. Auch mit Vodafone arbeitet Stiegeler nach diesem Prinzip zusammen. Dadurch können wir unsere Tarife künftig auch in der Ortenau, im Enzkreis und im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald über öff entlich geförderte Glasfasernetze anbieten, die von Vodafone betrieben werden.

Mittlerweile versorgt Stiegeler Kunden
in nahezu ganz BadenWürttemberg

Die Eigenausbauprojekte von Stiegeler

Zwölf der aktuellen Ausbauprojekte realisiert Stiegeler eigenwirtschaftlich: Stiegeler plant und fi nanziert die Glasfasernetze selbst und schaff t damit neue Infrastruktur im ländlichen Raum. Davon unterscheiden sich kommunale Netze, die mit öff entlichen Fördermitteln gebaut und von Stiegeler als Pächter betrieben werden, sowie Open Access, bei dem Stiegeler seine Tarife über die Infrastruktur anderer Netzbetreiber anbietet. Ein Stiegeler-Anschluss bedeutet daher nicht automatisch, dass das zugrunde liegende Netz von Stiegeler gebaut wurde. Und doch gibt es einen gemeinsamen Nenner: die hohe Qualität.

Im Rekordtempo zum aktiven Netz

Ahldorf zeigt, wie zügig ein eigenwirtschaftlicher Ausbau vorankommen kann: Rund vier Monate nach dem Spatenstich im April gingen dort Ende Juli die ersten Kunden online. Auch im benachbarten Mühlen waren Ende Juli die ersten Kunden online. In Ballrechten-Dottingen wurde das neue Glasfasernetz bereits sechs Monate nach Baustart aktiviert. Dort entstehen etwa 450 Hausanschlüsse; mehr als 70 % der Hauseigentümer entschieden sich für einen Anschluss. Auch in Binningen verlief der Ausbau zügig: Hier ging das Netz knapp neun Monate nach Baustart in Betrieb.

Deutlich über dem Marktdurchschnitt

In den Stiegeler-Eigennetzen liegt der Anteil aktiver Glasfaserverträge bei 62 Prozent. 2026 sind es bundesweit laut BREKO-Marktanalyse lediglich 27 Prozent. Damit ist die aktive Glasfasernutzung in den Stiegeler- Eigennetzen mehr als doppelt so hoch wie im Marktdurchschnitt. Das zeigt: Dort, wo Stiegeler ausbaut, wird Glasfaser nicht nur verfügbar gemacht, sondern von den Menschen auch angenommen und genutzt.

Was bei unseren Kunden ankommt

In allen von Stiegeler genutzten Glasfasernetzen sind Tarife mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde verfügbar – unabhängig davon, wer das Netz gebaut hat. So lassen sich Videokonferenzen, hochaufl ösendes Streaming, Cloud-Anwendungen und Smart-Home- Geräte zuverlässig parallel nutzen.

Welche Tarife an einer Adresse verfügbar sind, zeigt die Verfügbarkeitsprüfung.

GUTEX: Vernetzt vom Produktionsplan bis zur Verladung

Welche Ware ist fertig, wo liegt sie und wann wird sie abgeholt? Bei GUTEX beantworten vernetzte Systeme solche Fragen. Der Holzfaserdämmstoffhersteller verbindet Produktionswerke und Lagerstandorte, nutzt eine eigene Logistik-App und organisiert Transporte über einen Cloud-Dienst. Wir haben mit IT-Leiter Tilo Kaltenbacher darüber gesprochen, wie diese Abläufe ineinandergreifen und welche Aufgaben die Anbindung von Stiegeler übernimmt. Dabei geht es um direkte Glasfaserverbindungen, den gezielten Einsatz von Automatisierung und die Frage, warum eine digitalisierte Produktionsanlage auch ohne Internet funktionieren soll. Tilo Kaltenbacher berichtet außerdem, was er an der regionalen Zusammenarbeit schätzt und wie individuelle Lösungen entstehen.

Redaktion: Herr Kaltenbacher, worauf kommt es bei der IT eines Produktionsunternehmens wie GUTEX besonders an?

Tilo Kaltenbacher: Die Produktion muss funktionieren. Das ist für uns das A und O. Gerade die Anlage in Eschbach ist stark von der IT abhängig. Dazu kommen Unternehmensplanung und Logistik. In diesen Systemen laufen wichtige Informationen zusammen: Was wurde produziert? Wo liegt das Material? Was muss als Nächstes verladen werden? Ohne diese Informationen wissen wir nicht, wohin mit der Ware, oder finden sie nicht wieder. Deshalb müssen die Systeme zuverlässig zusammenspielen.

Redaktion: Wie begleiten Ihre Systeme den Weg vom Produktionsplan bis zum Versand?

Tilo Kaltenbacher: Der Ablauf beginnt im ERP-System, unserer Software für die Unternehmensplanung. Von dort gehen die Informationen an die Produktion. Anschließend wird gemeldet, welche Ware fertig ist. Für die Logistik haben wir eine eigene App entwickelt. Darüber erfassen wir beispielsweise, welches Material an welchem Lagerort steht. Die Mitarbeiter arbeiten dafür mit Tablets und Handscannern über WLAN. Später geht es darum, welche Produkte verkauft wurden, auf welchen Lkw sie gehören und wohin sie geliefert werden müssen. So begleiten die Informationen das Material durch den Betrieb.

Redaktion: Welche Aufgaben übernehmen Cloud-Dienste dabei?

Tilo Kaltenbacher: Für die Transportorganisation nutzen wir einen Cloud-Dienst. Dort stellen wir ein, wie viele Paletten von einem Ort zu einem anderen transportiert werden sollen. Speditionen können die Fahrt übernehmen und ein Zeitfenster für die Abholung buchen. Auch unsere Telefonanlage und weitere Anwendungen stehen in der Cloud. Die Internetverbindung ist deshalb sowohl für betriebliche Abläufe als auch für die Kommunikation wichtig.

Redaktion: Wie verbinden Sie das Werk in Eschbach mit den Lagerstandorten?

Tilo Kaltenbacher: Für den Datenaustausch zwischen den Standorten konnten wir bei Stiegeler dedizierte Glasfasern anmieten. Diese sogenannten Dark-Fiber-Verbindungen kann man sich im Prinzip wie ein eigenes Kabel vom Produktionswerk zur Lagerhalle vorstellen. Die Fasern stehen ausschließlich uns zur Verfügung und bilden eine direkte Netzwerkverbindung zwischen den Gebäuden. Wir mussten dafür nicht selbst eine Straße aufgraben und eine eigene Leitung verlegen, sondern konnten Fasern in der vorhandenen Glasfaserinfrastruktur nutzen.

Redaktion: Was hat sich durch Glasfaser für Ihren Betrieb verändert?

Tilo Kaltenbacher: In Eschbach haben wir von Anfang an mit Glasfaser gearbeitet. Die Anbindung war eine Grundvoraussetzung dafür, die Abläufe hier so aufzubauen. Am Stammwerk ist die Entwicklung schrittweise erfolgt. Dort hatten wir zuvor einen Internetzugang von Stiegeler über Funk, mit deutlich weniger Bandbreite und wetterabhängig. Die heutige Anbindung ist aus unserer Sicht wesentlich stabiler. Auch die Vernetzung mit den Lagerstellen hat sich verbessert. Dabei nutzen wir je nach Standort unterschiedliche technische Lösungen.

Redaktion: Warum soll die Produktion trotzdem ohne Internet funktionieren können?

Tilo Kaltenbacher: Die Anlage in Eschbach ist im Prinzip eine einzige, zusammenhängende Maschine. Wenn ein Teil dieser Anlage steht, kann das die gesamte Produktion betreffen. Deshalb achten wir darauf, dass die Anlage ohne Internetverbindung arbeiten kann. Sie ist stark digitalisiert und IT-abhängig, soll dafür aber nicht auf das öffentliche Internet angewiesen sein. Unser ERP-System betreiben wir ebenfalls im Haus. Für Cloud-Dienste, Kommunikation und den standortübergreifenden Zugriff bleiben funktionierende Verbindungen natürlich wichtig.

Redaktion: Wie viel läuft in diesen Prozessen bereits automatisch?

Tilo Kaltenbacher: Wir nutzen viele Algorithmen und Automatisierungen. Das würde ich nicht pauschal als künstliche Intelligenz bezeichnen. Gleichzeitig sind weiterhin manuelle Schritte nötig. Ältere Produktionsanlagen am Stammwerk haben beispielsweise keine direkte Schnittstelle zum ERP-System. Auch beim Übergang zur Logistik sind manuelle Kontrollen nötig. Wir müssen sicherstellen, dass die Informationen tatsächlich zum Material passen.

Redaktion: Wie hilft Ihnen die Technik, Probleme an der Anlage frühzeitig zu erkennen?

Tilo Kaltenbacher: Im neuen Werk überwachen Systeme die Anlage fortlaufend. Auffälligkeiten bei der Stromaufnahme oder stärkere Vibrationen können darauf hinweisen, dass sich an einem Bauteil ein Problem entwickelt. Dann können wir einen Austausch einplanen, bevor das Teil ausfällt. Wenn ohnehin ein Stillstand für die Reinigung vorgesehen ist, lässt sich das gegebenenfalls damit verbinden. So wollen wir vermeiden, dass wir die gereinigte Anlage wieder anfahren und kurz darauf wegen eines defekten Teils erneut anhalten müssen.

Redaktion: Wo sehen Sie weitere Möglichkeiten für künstliche Intelligenz?

Tilo Kaltenbacher: In der Logistik kann KI aus meiner Sicht beispielsweise bei der Planung von Lkw-Transporten unterstützen. Auch ein Chatbot für Kundenfragen ist eine Idee. Dafür muss aber die Qualität der Daten stimmen, mit denen das System arbeitet. Gerade bei Auskünften zu unseren Produkten müssen wir sehr genau hinsehen. Wir nutzen KI-Werkzeuge, gehen dabei aber bewusst vorsichtig vor. Datenschutz und Sicherheit spielen eine große Rolle. Bevor wir etwas einsetzen, schauen wir uns genau an, was damit geschieht und wie wir es sinnvoll vorbereiten können.

 

Redaktion: Wie gehen Sie mit Anforderungen um, für die keine Standardlösung passt?

Tilo Kaltenbacher: Bei einer kleineren Lageranbindung haben wir mit Stiegeler besprochen, welche Verbindung wir tatsächlich benötigen. Eine aufwendigere Lösung wäre für diesen Standort überdimensioniert gewesen. Herr Stiegeler hat sich persönlich und sehr engagiert in die Lösungsfindung eingebracht. Er war kreativ und hat nach Möglichkeiten gesucht, die zu unserem Bedarf passen. Gemeinsam haben wir eine individuelle Lösung gefunden, die funktioniert und für uns auch wirtschaftlich sehr attraktiv ist. Diese direkte und unkomplizierte Abstimmung ist für uns ein wichtiger Punkt.

 

Redaktion: Wie funktioniert die Unterstützung bei einem konkreten technischen Problem?

Tilo Kaltenbacher: Ein Beispiel ist der Zugriff aus dem Homeoffice. Dabei gab es Schwierigkeiten mit der VPN-Verbindung zu unserem ERP-System. Unsere Firewall nutzt Sicherheitsregeln, die Zugriffe anhand der Länderzuordnung prüfen. In diesem Fall gab es ein Problem mit der Zuordnung der verwendeten IP-Adressen. Im direkten Austausch mit Stiegeler wurde innerhalb eines Tages eine Lösung gefunden. Bei solchen Themen hilft es, die richtigen Ansprechpartner zu kennen.

Redaktion: Was schätzen Sie an der laufenden Zusammenarbeit?

Tilo Kaltenbacher: Die kurzen Wege und den unkomplizierten Austausch. Bei technischen Fragen gibt es Ansprechpartner, die ich direkt per E-Mail anschreiben kann. Andere Anliegen laufen über das Ticketsystem. Auch für kaufmännische Fragen habe ich einen Kontakt. Die Abstimmung funktioniert aus meiner Sicht unkompliziert und meistens sehr schnell. Wir erleben die Verfügbarkeit der Anbindung als sehr hoch. Wartungsarbeiten werden rechtzeitig angekündigt und dauern nach unserer Erfahrung meist nur kurz. Wichtig ist für uns, dass wir bei Problemen und besonderen Anforderungen gemeinsam eine passende Lösung finden.

Netzwerkverbindungen, die zum Betrieb passen

Bei GUTEX greifen digitale Abläufe, Standortvernetzung und persönliche Abstimmung ineinander. Welche Anbindung sinnvoll ist, hängt dabei von den Aufgaben des jeweiligen Standorts ab. Auch kleinere Betriebe und Selbstständige benötigen Lösungen für ihren Arbeitsalltag.

Für sie ergänzen wir den Glasfaseranschluss mit FiberPLUS unter anderem um eine feste IP-Adresse sowie zugesicherte Reaktions- und Entstörzeiten. Welche Leistungen zu Ihren Anwendungen und Abläufen passen, besprechen wir gerne gemeinsam mit Ihnen.

Bringen Sie Ihr Können dort ein, wo aus Ideen, Technik und Teamarbeit zuverlässige Verbindungen für die Region entstehen. Bei uns arbeiten unterschiedliche Fachbereiche gemeinsam an einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur. Wir suchen Menschen, die Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und mit uns weiterdenken.

Alle aktuellen Stellen und weitere Informationen finden Sie auf unserer Kariere Seite.

Spass mit Hugo und Hilde

Unser Erklärcomic rund um Glasfaser ist jetzt lebendig: Die sympathischen Figuren von Bögle wurden gezeichnet und anschließend mit KI in einen bewegten Comic verwandelt. So erklären Hugo und Hilde komplexe Themen einfach, charmant und verständlich – Bild für Bild, Szene für Szene.

GUTEX: Wie Produktionsplanung, Lager und Versand digital zusammenspielen

Welche Ware ist fertig, wo liegt sie und wann wird sie abgeholt? Bei GUTEX werden solche Fragen mithilfe vernetzter Systeme beantwortet. Der Holzfaserdämmstoffhersteller verbindet Produktionswerke und Lagerstandorte, nutzt eine eigene Logistik-App und organisiert Transporte über einen Cloud-Dienst. Wir haben mit dem Leiter der IT, Tilo Kaltenbacher von GUTEX darüber gesprochen, welche Aufgaben die Glasfaseranbindung von Stiegeler dabei übernimmt. Es geht um direkte Verbindungen zwischen Gebäuden, den Unterschied zwischen Automatisierung und KI und die Frage, warum eine stark digitalisierte Produktionsanlage trotzdem ohne Internet arbeiten können soll. Auch die Zusammenarbeit mit dem regionalen Anbieter wird an konkreten Erfahrungen erläutert.

Wo beginnt der digitale Weg eines Produkts durch Ihr Unternehmen?

Tilo Kaltenbacher: Im ERP-System. Dort planen wir die Produktion und geben die Informationen an die Fertigung weiter. Anschließend kommt zurück, welche Produkte fertiggestellt sind. Diese Daten gehen an die Logistik. Dort muss klar sein, wo die Ware gelagert wird, was verkauft ist und was auf welchen Lkw gehört.

Für die Logistik haben wir eine eigene App entwickelt. Sie bildet unter anderem ab, wo sich die Produkte befinden. Tablets und Handscanner sind dabei wichtige Arbeitsmittel. Die Informationen müssen über die beteiligten Standorte hinweg verfügbar sein, damit die einzelnen Schritte zusammenpassen. Das hilft uns, Material zu finden und die Abläufe effizienter zu organisieren.

 

Welche Anforderungen ergeben sich daraus für die Standortvernetzung?

Tilo Kaltenbacher: Wir haben Produktionswerke und davon räumlich getrennte Lagerstandorte. An diesen Orten brauchen wir die Informationen über unsere Produkte und Bestände. In der Logistik läuft vieles mit Tablets und Handscannern über WLAN.

In Eschbach konnten wir über Stiegeler Glasfasern anmieten, die unser Werk direkt mit den Lagerstandorten verbinden. Das kann man sich ähnlich wie ein eigenes Kabel zwischen zwei Gebäuden vorstellen. Wir nutzen dafür vorhandene Fasern, die für uns bestimmt sind. Es handelt sich um eine direkte Netzwerkverbindung. Diese Vernetzung und der Internetzugang erfüllen unterschiedliche Aufgaben, auch wenn beides für unseren Betrieb wichtig ist.

Welche Veränderungen hat die Glasfaseranbindung im Arbeitsalltag gebracht?

Tilo Kaltenbacher: In Eschbach haben wir von Anfang an mit dieser Anbindung gearbeitet. Sie war eine Voraussetzung dafür, die Abläufe hier so aufzubauen. Einen direkten Vergleich mit früher gibt es hier deshalb nicht.

Am Stammstandort in Gutenburg war das anders. Dort hatten wir zuvor einen Funkzugang von Stiegeler. Im Vergleich dazu haben wir heute mehr Bandbreite und nach unserer Erfahrung eine stabilere Verbindung. Auch die Anbindung der Lagerstandorte hat sich weiterentwickelt. Das macht sich bemerkbar, weil die Systeme und Informationen an den verschiedenen Orten gebraucht werden.

Wie abhängig ist die Produktionsanlage selbst von der Internetverbindung?

Tilo Kaltenbacher: Die Anlage ist stark digitalisiert und von IT abhängig. Gleichzeitig ist uns sehr wichtig, dass sie offline funktionieren kann. Die einzelnen Teile der Anlage müssen zusammenarbeiten. Wenn ein Abschnitt steht, kann das die gesamte Produktion betreffen.

Das ERP-System betreiben wir ebenfalls im eigenen Haus. Für den Zugriff von anderen Standorten werden dann wiederum die Verbindungen zwischen den Standorten benötigt. Man muss also unterscheiden, welche Systeme intern laufen und welche eine Verbindung nach außen brauchen. Für die Kommunikation und für unsere Cloud-Anwendungen ist ein funktionierender Internetzugang sehr wichtig.

Welche Aufgaben übernehmen Cloud-Dienste bei Ihnen?

Tilo Kaltenbacher: Wir nutzen sie intensiv für die Kommunikation und für weitere Anwendungen. Unsere Telefonanlage läuft in der Cloud. E-Mail, Teams und Telefon sind wichtig, damit wir intern und extern erreichbar sind. Außerdem nutzen wir cloudbasierte Dienste zur Auswertung von Daten.

In der Logistik arbeiten wir mit einem Dienst, über den wir Transporte organisieren. Wir geben an, wie viele Paletten von einem Ort zum anderen gebracht werden sollen. Speditionen können die Fahrt übernehmen und ein Zeitfenster für die Abholung buchen. Damit gehört der Internetzugang auch zu den Voraussetzungen für die Abstimmung der Transporte.

Wie viel läuft automatisch, und wo bleiben manuelle Arbeitsschritte nötig?

Tilo Kaltenbacher: Wir haben viele automatisierte Abläufe und Algorithmen. Das würde ich nicht pauschal als KI bezeichnen. Gleichzeitig gibt es weiterhin Schnittstellen, an denen Menschen eingreifen müssen.

Ältere Produktionsanlagen in Gutenburg haben zum Teil keine direkte Schnittstelle zum ERP-System. Dort ist manueller Aufwand erforderlich. Auch beim Übergang von der Produktion in die Logistik werden Angaben kontrolliert. Es muss sichergestellt sein, dass alles passt. Die Systeme müssen zu unseren Anlagen und Abläufen passen.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit Stiegeler bei besonderen Anforderungen?

Tilo Kaltenbacher: Ich würde sie als recht problemlos beschreiben. Wichtig sind für uns die kurzen Wege und das Unkomplizierte. Für technische und kaufmännische Fragen gibt es Ansprechpartner, die ich direkt anschreiben kann. Andere Themen laufen über ein Ticket.

Bei einer Lageranbindung haben wir gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht. Eine größere Standardlösung wäre für den dortigen Bedarf überdimensioniert gewesen. Die gefundene Variante ist für uns auch wirtschaftlich attraktiv.

Ein anderes Beispiel waren Schwierigkeiten beim Zugriff aus dem Homeoffice. Dafür wurde innerhalb eines Tages eine Lösung gefunden. Auch Wartungsarbeiten werden rechtzeitig angekündigt und fallen nach meiner Erfahrung meistens kurz aus.

Welche Rolle spielen intelligente Systeme bereits in der Produktion?

Tilo Kaltenbacher: Wir nutzen Systeme, die die Anlage überwachen und zum Beispiel Veränderungen bei Stromfluss oder Vibrationen erkennen können. Solche Hinweise helfen dabei, Probleme an Bauteilen frühzeitig zu bemerken.

Wenn sich ein Defekt ankündigt, lässt sich ein Austausch möglichst mit einem ohnehin vorgesehenen Stillstand verbinden, etwa für eine Reinigung. Das hilft, zusätzliche Unterbrechungen zu vermeiden. Es wäre ungünstig, die Anlage nach einer Reinigung wieder anzufahren und kurz darauf wegen eines defekten Teils erneut stoppen zu müssen. Solche Anwendungen finde ich sinnvoll, unabhängig von der Bezeichnung.

Wo sehen Sie weitere Möglichkeiten für den Einsatz von KI?

Tilo Kaltenbacher: In der Logistik kann ich mir Unterstützung bei der Planung von Transporten vorstellen. Es gibt außerdem die Idee eines Chatbots, der Kunden auf der Website Fragen zu unseren Produkten beantwortet.

Dabei ist entscheidend, wie gut die Daten sind, mit denen ein solches System arbeitet. Das muss vorbereitet und getestet werden. Datenschutz und Sicherheit spielen ebenfalls eine große Rolle. Wir nutzen bereits KI-Werkzeuge, gehen damit aber vorsichtig um. Wir schauen uns genau an, was wir damit machen und welche Informationen dabei verwendet werden. Auch weil wir weitere große Aufgaben haben, verfolgen wir das Thema derzeit eher zurückhaltend.

Verbindungen, die zum Betrieb passen

Tilo Kaltenbacher: Bei GUTEX zeigt sich, wie eng digitale Abläufe und die Vernetzung der Standorte zusammenhängen. Stiegeler unterstützt das Unternehmen mit der Internetanbindung und Verbindungen zwischen Werk und Lager. In der Zusammenarbeit zählen für GUTEX auch kurze Wege und Lösungen für besondere Anforderungen.

Auch kleinere Betriebe und Selbstständige benötigen eine Anbindung, die ihren Arbeitsalltag unterstützt. Mit FiberPLUS ergänzt Stiegeler den Glasfaseranschluss unter anderem um eine feste IP-Adresse sowie zugesicherte Reaktions- und Entstörzeiten. Welche Lösung passt, richtet sich nach den Anwendungen und Abläufen eines Betriebs – und danach, welche Unterstützung im Alltag gebraucht wird.

Success Story: Hotel Vier Jahreszeiten

Interview mit Otto Lindner, Geschäftsführer des Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee

Herr Lindner, Sie haben die Leitung des größten Resorthotels im Schwarzwald übernommen.
Was bedeutet das für Sie?

Otto Lindner: „Ich habe die Nachfolge von Helmut W. Schweimler übernommen, der das Haus jahrzehntelang geführt hat und Ende des Jahres ausscheiden wird. Zuvor war ich fast 40 Jahre Vorstandsvorsitzender der Lindner Hotels AG in Düsseldorf. Für mich ist es eine große und zugleich inspirierende Aufgabe, ein traditionsreiches Haus dieser Größe zukunftsfähig auszurichten und in zentralen Bereichen konsequent zu digitalisieren. Ich sehe darin weniger eine Last, sondern vor allem die Chance, das Resort in eine neue Ära zu führen.“

Wie war die Situation vor dem wechsel auf Glasfaser von Stiegeler?

Otto Lindner: „Zu wenig Bandbreite, zu wenig Stabilität. Ein 16-MBit-Anschluss und zusätzliche Provisorien reichten einfach nicht. In Spitzenzeiten nutzten unsere Gäste mehrere Geräte gleichzeitig – für Streaming, Videocalls, Cloud. Das Netzwerk war überfordert, instabil und damit weit von unserem Anspruch entfernt.“

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit Stiegeler geändert?

Otto Lindner: „Wir sind heute nicht nur schnell, sondern auch sicher angebunden. Mit 2,5 GBit/s Glasfaser und einer doppelten Leitung von beiden Seiten des Hauses verfügen wir über ein Netz, das Stabilität garantiert. Das Gold Service Level Agreement stellt sicher, dass im Ernstfall binnen vier Stunden eine Entstörung erfolgt. Gleichzeitig sind Gäste- und Betriebs-Netz strikt voneinander getrennt, sowohl physisch als auch logisch. So bleiben sensible Systeme wie Buchhaltung, Payment und interne Workflows geschützt und abgeschirmt vom öffentlichen Datenverkehr, der Hotelbetrieb stabil und sicher. Für uns bedeutet das: Wir können unsere Systeme bedenkenlos digital umstellen von Reservierung bis Check-out. Ende des Jahres wird dafür unsere komplette Front-Office-Software modernisiert.“

Was wurde technisch umgesetzt?

Otto Lindner: "Stiegeler hat das Haus von zwei Seiten mit Glasfaser bis ins Gebäude angebunden, symmetrisch mit 2,5 GBit/s, sodass wir bei einem Ausfall immer abgesichert sind. Der Übergabepunkt liegt am APL im Keller, von dort wurde die interne Struktur mehrstufig ausgebaut. Zusätzlich hat Stiegeler für uns ein 10-GBit-Interface vorbereitet, damit wir künftig problemlos wachsen können. Im Zuge dieser Digitalisierung wurde das WLAN komplett neu aufgestellt: Rund 300 Access Points wurden installiert, die für eine lückenlose Abdeckung vom Gästezimmer über Tagungsräume bis zum Wellnessbereich sorgen. Statt vieler Insellösungen können wir nun ein durchgängiges WLAN und bei Bedarf auch separate, geschützte Tagungs-SSIDs (z. B. Behörden/Bundeswehr) unseren Gästen zur Verfügung stellen.

Was ändert sich sichtbar für Gäste?

Otto Lindner: "Viele Services funktionieren heute direkt im Browser, ganz ohne App-Download. Ganz dem Motto „use your own device“. Gäste buchen Wellness-Termine oder sportliche Aktivitäten unkompliziert über den Webshop. Auch das Streamen eigener Inhalte auf dem Zimmer-TV ist möglich. Das Ergebnis: weniger Wege für die Gäste und keine Wartezeiten und ein Aufenthalt, der so bequem und transparent ist, wie man es aus dem Alltag längst gewohnt ist."

Und hinter den Kulissen?

Otto Lindner: "Wir führen ein neues Front-Office-System ein, digitalisieren die Buchhaltung und automatisieren Routinen. Ziel ist nicht Digitalisierung um jeden Preis, sondern die Balance: Convenience für Gäste und Effizienz für Teams. Technik soll Freiräume schaffen, damit Service persönlich bleibt."

Ihr Ausblick?

Otto Lindner: "Mit verlässlichen Glasfasernetzwerken und einem vorbereiteten 10-GBit-Pfad sind wir bestens aufgestellt, um künftige Anforderungen zu meistern. Entscheidend ist, digitale Services intelligent zu verknüpfen – von Reiseplanung und Umbuchungen bis zu Partnerangeboten vor Ort, gemeinsam mit Stiegeler haben wir die Grundlage geschaffen, um Servicequalität neu zu definieren und Gästezufriedenheit nachhaltig zu steigern."

Geschäftsführer Otto Lindner:
„Glasfaser ist die Pflicht – die Kür sind digitale Mehrwerte für unsere Gäste. Entscheidend ist, was wir daraus machen: Ein digitales Erlebnis, das Komfort, Nachhaltigkeit und regionale Qualität verbindet.“

Unser Comic: Spass mit Hugo und Hilde

  • Hugo & Hilde sind zurück – liebevoll gezeichnet von @Michael Bögle und wie immer mit einem Augenzwinkern unterwegs im digitalen Schwarzwald.