Stiegeler gewinnt zwei German Brand Awards 2026

Initiiert vom German Design Council, der führenden Instanz für Design in Deutschland. Ausgewählt von einer 17-köpfigen Fachjury. Als eine der wichtigsten Auszeichnungen für ganzheitliche Markenarbeit im deutschsprachigen Raum setzt der German Brand Award neue Maßstäbe und liefert Antworten auf Herausforderungen der Markenführung. Mit dem Leitmotiv Celebrating Your Brand Success gibt der Award erfolgreichen Marken eine Bühne – ebenso wie den Menschen, Kampagnen und Strategien dahinter. Die 1.676 für 2026 eingereichten Projekte aus 18 Länder und aus nahezu allen Branchen sowie Unternehmensgrößen zeigen, wo erfolgreiche Markenarbeit wirkt. Das begleitende Programm Brand Forward der German Brand Convention schafft Raum für Wissensaustausch, Impulse und Networking.

Brand Forward steht für den mutigen Schritt, den Markenmacher*innen aktuell mehr denn je wagen müssen. Das Motto betont die erfolgversprechende Balance zwischen Mensch und Technologie, sowie Haltung, Innovation, Strategie und Kreativität. Wer hier zukunftsweisend handelt, versteht Wandel nicht als Risiko, sondern als Antrieb. 2026 feiert der German Brand Award Jubiläum. Seit seiner Premiere vor 10 Jahren hat sich der Preis zu einer branchenübergreifenden Plattform für erfolgreiche Markenführung entwickelt.

Eine Kampagne mit klarer Haltung

„Wir erzählen keine Märchen.“ ist mehr als der Titel einer Kampagne. Der Claim bringt den Anspruch von Stiegeler auf den Punkt: verständlich kommunizieren, realistische Erwartungen schaffen und Leistungen nachvollziehbar machen. Gerade beim Glasfaserausbau und bei der Internetversorgung begegnen Kunden häufig komplexen technischen Abläufen, langen Projektzeiträumen und vielen offenen Fragen. Stiegeler möchte diese Themen nicht vereinfachen, indem wichtige Details ausgeblendet werden, sondern sie nachvollziehbar erklären und verbindlich begleiten. Die Kampagne übersetzt diesen Anspruch in eine emotionale und zugleich klare Bildwelt. Der Markenfilm greift das Märchen von Hänsel und Gretel auf und überführt es in eine moderne Geschichte über Verbindung, Verlässlichkeit und digitale Zukunft.

Markenarbeit mit regionalem Bezug

Als regionaler Internetanbieter aus dem Schwarzwald bauen und betreiben wir Glasfasernetze für Privatkunden, Unternehmen und Kommunen. Mit wachsendem Versorgungsgebiet wird eine konsistente Marke zunehmend wichtiger: Sie schafft Orientierung, vermittelt Haltung und macht deutlich, wofür ein Unternehmen steht. Die doppelte Auszeichnung unterstreicht, dass regionale Markenkommunikation und professionelle Kreativarbeit kein Widerspruch sind. Sie zeigt, dass eine klare Positionierung auch in einer technisch geprägten Branche Aufmerksamkeit schaffen kann – wenn sie glaubwürdig an die tatsächliche Unternehmensleistung anknüpft.

Zusammenarbeit von Marke,Idee und Umsetzung

Die Kampagne „Wir erzählen keine Märchen.“ wurde von uns gemeinsam mit der Freiburger Markenagentur IDNTY entwickelt und umgesetzt. Der Markenfilm und die begleitende Kommunikation verbinden die regionale Herkunft des Unternehmens mit einer eigenständigen kreativen Idee. Dabei stand nicht allein die Sichtbarkeit der Marke im Vordergrund. Entscheidend war, die Werte von Stiegeler in eine verständliche und wiedererkennbare Kommunikation zu übersetzen: Nähe zur Region, Verlässlichkeit im Ausbau und Service sowie eine transparente Ansprache auf Augenhöhe.

Auszeichnung als Ansporn für die weitere Markenentwicklung

Der German Brand Award wird vom German Design Council initiiert und prämiert Markenführung, Kampagnen und Strategien anhand von Kriterien wie Positionierung, Differenzierung und Implementierung. Für Stiegeler ist die Auszeichnung eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges. Zugleich ist sie ein Ansporn, die Marke weiterzuentwickeln und ihre Haltung in allen Kontaktpunkten erlebbar zu machen – von der Kommunikation über den Glasfaserausbau bis zum Kundenservice. Denn eine leistungsfähige digitale Infrastruktur braucht nicht nur Technik. Sie braucht auch Unternehmen, die verständlich kommunizieren, Verantwortung übernehmen und Menschen in der Region verlässlich begleiten.

Die Nominierung

Zum einen werden Unternehmen, Agenturen und Dienstleistende nominiert, die dem German Design Council durch ihre herausragende Markenführung auffallen. Zum anderen können Interessierte aktiv Projekte zur Teilnahme vorzuschlagen. In beiden Fällen bestätigt eine Nominierung die hohe Qualität der Einreichung. Das Wettbewerbsverfahren des German Brand Award gewährleistet dabei stets die Unabhängigkeit und Exzellenz der Auszeichnung.

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Fakten
Preisverleihung: 25. Juni 2026

Einreichungen: 1.676
Länder: 18
Auszeichnungen: 488 Winner
68 Gold, 13 Best of Best, 4 Ehrenpreise

 

Die Auszeichnungen

In beiden Disziplinen werden mehrere Winner-Auszeichnungen vergeben. Pro Kategorie vergibt die Jury in der Regel eine Gold-Auszeichnung für herausragende Leistungen innerhalb der jeweiligen Branche oder Disziplin. Zusätzlich kann es je eine Best of Best-Auszeichnung in den 16 Zusatzkategorien geben. Der German Brand Award 2026 verzeichnet mit insgesamt 1.676 Einreichungen aus 18 Ländern eine starke internationale Beteiligung. Es werden 488 Winner-, 68 Gold- und 13 als Best of Best-Projekte ausgezeichnet.

Die Disziplinen

Der German Brand Award ist in zwei Disziplinen unterteilt: Excellent Brands prämiert die besten Produkt- und Unternehmensmarken innerhalb ihrer Branche. Excellence in Brand Strategy and Creation zeichnet herausragende Kampagnen, Konzepte und Strategien in verschiedenen Fachdisziplinen aus.

Die Jury

Die Jury besteht aus unabhängigen Expert*innen und führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Markenstrategie, Kommunikation und Kultur. Mehrere der Jurymitglieder begleiten den German Brand Award seit vielen Jahren und entscheiden konsequent entlang der Kriterien. Mit einer kontinuierlichen Erweiterung des Gremiums wird sichergestellt, dass branchenspezifische Veränderungen und innovative Denkansätze in die Bewertung einfließen. Die Beurteilung jeder Einreichung erfolgt anhand der Kriterien Markenpositionierung bzw. -strategie, Differenzierung und Implementierung. Die Jury 2026 setzt sich wie folgt zusammen:

Gabi Bauer, Director Strategic Sales & Marketing, Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG
Dr. Saskia Diehl, Managing Director & Co-Owner, GMK Markenberatung
Stefanie Eller, Chief Commercial Officer, Piwik PRO
Roman Jud, Chief Growth Officer, Saxenhammer
Jörg Liebeskind, Senior Director Corporate Communications & Brand Management, Conrad Electronic Group
Dr. Christian Loefert, Chief Marketing Officer, T-Systems International
Katrin Menne, Head of Brand & Content Marketing, Merck Gruppe
Günter Moeller, Managing Partner, hm+p Herrmann, Moeller + Partner
Anne-Mette Noack, Geschäftsführerin, Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenverein des Deutschen Buchhandels
Matthias Oetting, Director Marketing, Hettich Group
Julius Palm, Stellv.Gesch.ftsführer und Head of Strategy & Brand, followfood
Stefan Raake, Managing Director, AMC Finanzmarkt GmbH
Sophia Rödiger, Chief Marketing Officer, 1KOMMA5°
Isabelle Rogat, Cultural Trendscout, Next Gen & DEIB Expert
Prof. Dr. Simone Roth, Professor Marketing, Hochschule Ruhr West
Christian Rummel, Head of Central Brand Management, Deutsche Bank AG
Björn Sievers, Leiter Markenstrategie und -portfolio, EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Was in Berlin mit 250 Gästen im VW DRIVE Forum begann, bringt heute über 750 Gäste aus 18 Ländern in der Uber Eats Music Hall zusammen. „In Zeiten globaler Großkrisen, ökonomischer Unsicherheit und Automatisierungsprozesse braucht es mehr denn je Marken, die Visionen und Haltung transportieren. Das diesjährige Motto ‚Brand Forward‘ bringt diese Notwendigkeit auf den Punkt“, sagt Lutz Dietzold, CEO German Design Council.